Zauberhaftes Andalusien. 
Mit den Higlights wie Malaga, Ronda, Gibraltar, Sevilla, Cadiz .... 

 

 

 

Reiseverlauf (Änderungen vorbehalten)

20.03.
Eigene Anreise im Laufe des Tages nach Malaga. Nach der Ankunft werden Sie bereits von Ihrer deutschsprachigen Reiseleitung erwartet und fahren gemeinsam nach Carretera Loma de Sancti Petri, 30 km von Cadiz entfernt, wo wir im 4* Ilunion Apartment Hotel Sancti Petri, Zimmer für die kommenden sieben Nächte incl. Frühstück und Abendessen gebucht haben.
Das Hotel befindet sich im Komplex Novo Sancti Petri an der Atlantikküste von Chiclana und nur 900 m vom Strand Barrosa entfernt. Es verfügt über einen großen Außenpool und befindet sich neben dem Golfclub Lomas de Sancti Petri.
Sie wohnen in Apartments mit einem Schlafzimmer, die alle über eine möblierte Terrasse mit herrlicher Aussicht auf die Gärten und die Umgebung verfügen..
Jedes Apartment bietet einen Sitzbereich, einen Esstisch, einen Flachbild-Sat-TV, Klimaanlage und Heizung, eine vollausgestattete Küche mit Geschirrspüler, Kühlschrank, Mikrowelle und Kaffeemaschine. Die Badezimmer sind mit kostenfreien Pflegeprodukten und einem Haartrockner ausgestattet. Die auf Wunsch barrierefreien Apartments verfügen über einen kabellosen Notrufknopf, behindertengerechtes Telefon,  Wecker mit Vibrations-/ Leuchtsystem. Das Bad hat eine ebenerdige Dusche, einen Duschstuhl und Haltestangen in verschiedenen Höhen.

21.03
Nach dem Frühstück werden Sie am Hotel abgeholt und fahren gemeinsam mit einem ortskundigen Guide nach Cadiz.
Cadiz liegt an der Costa de la Luz im Südwesten der Region Andalusien. Die Stadt, die als die älteste in Westeuropa gilt, liegt auf einer schmalen Landzunge im Atlantik.
Sie wurde ungefähr im 8. Jh. v. Chr. von den Phöniziern gegründet. Cádiz ist heute mit ca. 130.000 Einwohnern, den Gaditanos, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Sie besteht aus einer historischen
Altstadt (span.: Casco Antiguo) mit vielen engen, verwinkelten Gassen, die sich ganz am Ende der Landzunge befindet und einer modernen Neustadt mit vielen Hochhäusern. Diesen Kontrast sieht man schon
deutlich bei der Einfahrt nach Cádiz, bei der man zunächst eine lange Strecke durch die Neustadt fährt, um am Ende dann in der Altstadt, die lediglich über einen Damm mit der Landzunge verbunden ist,
anzukommen. Durch den großen Hafen entwickelte Cádiz sich nach der Entdeckung Amerikas zur reichsten Hafenstadt in ganz Andalusien. Heute ist der Hafen Ausgangspunkt für Fähren auf die Kanarischen Inseln.
Dieser Hafen mit seinen Werften bildet auch heute noch einen wichtigen Wirtschaftsfaktor für die gesamte Region.
Zunächst unternehmen Sie eine ausgedehnte Stadtrundfahrt entlang der Stadtmauern rund um Cadiz, bei der Ihnen viele Wahrzeichen näher gebracht werden, wie Cadiz Cuesta de las Calesas, Plaza de España,
Muralla de San Carlos, Alameda Apodaca, Parques Genovés, Baluarte de la Candelaria, Playa de la Caleta, Castillo de San Sebastian, die Kathedrale von Cadiz, das Amphietheater Romano Teatro de
Cadiz, Puertas de Tierra und der Plaza de San Juan de Dios, wo die Stadtrundfahrt zu Ende geht.
Im Anschluss haben Sie Zeit für eine kleine Erfrischung, bevor Sie gemeinsam mit ihrem Guide einen Altstadt Rundgang unternehmen. Das Barrio del Pópulo, der eigentliche mittelalterliche Stadtkern, stammt
aus dem 13. Jahrhundert und ist das älteste Viertel von Cadiz. 
Aus der gleichen Zeit stammen auch die drei Eingangstore zur Altstadt, die jeweils einen marianischen Widmungsspruch tragen: Das Tor der Rose ist mit Schießscharten versehen; Das Tor von El Pópulo
befindet sich unter der gleichnamigen Kapelle. Hervorzuheben ist der spitz zulaufende Hufeisenbogen, der den Durchgang bildet; Das Tor Los Blancos, wo sich die Kapelle der Jungfrau befand.
Das Altstadtviertel El Pópulo wird von der hoch aufragenden barocken Kathedrale von Cádiz, die Sie besichtigen werden, und der angrenzenden älteren und kleineren Kirche Santa Cruz dominiert.
Ob Calle Compañía, Plaza de las Flores, Calle Ancha, Plaza de San Antonio, Plaza de Mina oder, lassen Sie sich bei dem Rundgang von dieser besonderen Stadt am Meer verzaubern.

22.03.:
Nach dem Frühstück unternehmen Sie einen Tagesausflug nach Sevilla, mit knapp 700.000 Einwohnern die viertgrößte Stadt in Spanien. Sie liegt an den Ufern des Flusses Guadalquivir, dem längsten
Fluss in Andalusien (ca. 660 Kilometer). Dieser durchquert die Stadt von Nord nach Süd und mündet schließlich bei Sanlúcar de Barrameda an der Costa de la Luz in den Atlantik. Der Guadalquivir ist als
einziger Fluss Spaniens für die Schifffahrt geeignet. Bis Sevilla kann er heute noch mit Hochseeschiffen befahren werden.
Besuchern präsentiert sich Sevilla voller Leben, Wärme, Traditionen, Kultur und Geschichte. Viele zählen sie zu den schönsten Städten Spaniens, die maßgeblich von den Mauren geprägt wurde. Diese waren von 711
bis 1248 in Sevilla. Nach der Entdeckung Amerikas entwickelte sich Sevilla und sein Hafen zu einem wichtigen Handelszentrum. Sevilla ist auch als Heimatstadt des Frauenheld Don Juan, dem „Verführer von
Sevilla“ bekannt.
Im Viertel Santa Cruz, dem historischen Zentrum von Sevilla, mit seinen verwinkelten Gassen und Plätzen kann man die jahrhundertealte Geschichte der Stadt spüren. Bei einem Spaziergang in der Altstadt trifft man
auch auf die wichtigsten Sehenswürdigkeiten. 1992 war Sevilla Veranstaltungsort für die Expo. Dafür wurde ein ganzer Stadtteil auf der Halbinsel La Cartuja erbaut. Seit 2004 wird dort nun die Biennale für
zeitgenössische Kunst (BIACS) veranstaltet.
Nach einer Stadtrundfahrt besichtigen Sie die Kathedrale von Sevilla, Auch als Catedral de Santa Maria de la Sede bekannt, handelt es sich dabei um die größte gotische Kathedrale der Welt und neben dem Petersdom
in Rom und St. Paul's in London steht sie an dritter Stelle der christlichen Gotteshäuser. Seit der Eroberung der Stadt am 23 November 1248 wurde die große Moschee zur Kathedrale der Erzdiözese des Königreichs
Sevilla umgebaut. In der Kathedrale befindet sich neben prachtvollen Grabplastiken des Mittelalters auch das 1902 errichtete Grabmal für Christoph Kolumbus. Der Verbleib seiner Gebeine war nach mehrmaligen
Atlantik-überquerungen ungewiss. Die vier Sargträger verkörpern die Königreiche Kastilien, León, Aragón und Navarra, was die Reisen von Kolumbus symbolisieren sollen.
Danach geht es zu einem der schönsten Paläste Spaniens. Der Alcázar ist, neben der Kathedrale von Sevilla, das bedeutendste Bauwerk der andalusischen Hauptstadt. Bereits vor über 1.000 Jahren wurde mit dem Bau der Palastanlage begonnen, die sich im Laufe der Jahrhunderte zu einem der bemerkenswertesten Monumente der Welt entwickelt hat. Besucht man den mittelalterlichen Königspalast Sevillas, dann sieht
man über 1000 Jahre Geschichte Andalusiens. Ganze Generationen von Königen Andalusiens, Spaniens und Kastiliens haben an der Alcázar de Sevilla mitgebaut. Heute noch wohnt die königliche Familie beim
Aufenthalt in Sevilla im Königspalast.

23.03.:
Heute steht Ihnen der Vormittag zur freien Verfügung, bevor Sie um die Mittagszeit nach Jerez de la Frontera aufbrechen. Apropos : In der Provinz Cádiz haben einige Ortschaften den Namenszusatz „de
la frontera“ „an der Grenze“. Das weißt darauf hin, dass diese Ortschaften und die Region lange von Mauren und Christen umkämpft waren und die Orte damals im Grenzland lagen.
Jerez de la Frontera Namensgeber für den berühmten spanischen Sherry, der aus dieser Region stammt. Jerez ist außerdem berühmt für die Kartäuser - Pferde und den Flamenco. So ist die Stadt Sitz der weltberühmten königlich andalusischen Reitschule, der „Real Escuela Andaluza del Arte Ecuestre“ (engl. Royal Andalusian School of Equestrian Art) und des spanischen Staatsgestüts. Damit ist Jerez de la Frontera die Pferdehauptstadt Andalusiens. Sie besuchen die Königlich-Andalusische Reitschule oder die Sherry Bodega González Byass in Jerez.
Auf dem Rückweg machen Sie noch einen Stopp auf einem Weingut der Region. Nach der Führung und Weinprobe fahren Sie zurück zu ihrem Hotel.

24.03.:
„The Rock“, wie Gibraltar auch genannt wird, ist das heute Ziel des Tages. Auch wenn Spanien immer wieder die Souveränität über Gibraltar beansprucht ist Gibraltar britisches Überseegebiet.
Somit haben Sie die Gelegenheit, während des Spanien Urlaubs auch auf britischem Boden zu stehen und die britische Lebensart und Kultur hautnah erleben zu können. Insgesamt ist Gibraltar gerade einmal knapp 6,5 km² groß und hat ca. 29.000 Einwohner. Der höchste Punkt von Gibraltar ist 426 Meter hoch. Im Altertum galt der Felsen von Gibraltar als das Ende der Welt und wurde zusammen mit dem Felsen Djebel Musa in Marokko die Säulen des Herkules genannt.
Direkt nach der Grenzkontrolle, Gibraltar ist nicht Mitglied des Schengen Raums, wartet die erste Attraktion / Besonderheit Gibraltars auf Sie. Die einzige Straße nach Gibraltar verläuft über die Piste vom Gibraltar
Airport. Mehrmals am Tag muss man vor den Schranken warten, bis ein Flieger gelandet oder gestartet ist. Zum Glück herrscht hier nicht so ein reger Flugverkehr. Nur 4 bis 8 Flieger am Tag kann man hier aus
nächster Nähe bestaunen. Das Überqueren eines Rollfelds, um eine Stadt zu erreichen, ist weltweit einzigartig. Wenn hier Flugzeuge starten oder landen, herrscht erst einmal Stillstand.
Den nächsten Stopp machen Sie beim Europa Point . Das flache Südende der Landzunge von Gibraltar ragt in die Straße von Gibraltar hinein und ist zugleich der südlichste Punkt der Stadt. Hier befinden sich der
Europa Point Leuchtturm, eine römisch-katholische Wallfahrtskirche, ein Nationalheiligtum sowie eine Moschee. Bei klarem Himmel kann man bis nach Afrika schauen. Da steht man in Gibraltar und schaut über
das Meer bis nach Marokko. Völlig unterschiedliche Welten so nah beieinander.
Bekannt ist Gibraltar aber vor allem für den berühmten Affenfelsen. Im Hintergrund vom Europa Point ragt der berühmte Affenfelsen empor. Er ist die Hauptattraktion auf dem Zipfel Erde vor Afrika. Man hat hier
nicht nur eine schöne Sicht auf das Hinterland, die Stadt und das Meer. Hier leben die einzigen wilden Affen Europas (Ape’s Rock). Das ist auch der Grund, weshalb so viele Touristen auf den Berg strömen. Hier ist
Vorsicht geboten: Affen sind die besten Taschendiebe und klauen gerne mal Brillen, Kameras und Bananen. Mit der Seilbahn fahren Sie direkt vom Tal bis zur Endstation auf den Affenfelsen. Der steil aus dem Meer
herausragende Kalksteinfelsen ist 6 Kilometer lang und circa 1,2 Kilometer breit.
Hinweis : Die Seilbahn ist nicht für Rollstuhlfahrer geeignet - Hier gibt es die Sondererlaubnis mit dem PKW / Minibus zur Bergstation zu fahren. .
Am Nachmittag haben Sie genügend Zeit die Mainstreet zu entdecken. Alles in Gibraltar ist so „very british“. Schwarze Metallzäune, rote Telefonzellen und Briefkästen, Schuluniformen der Kinder und die
Queen, welche immer wieder auf Plakaten lächelt. Welcome to England. Die Mainstreet ist eine gemütliche Fußgängerzone mit vielen Läden zum Shoppen und Bummeln. Restaurants und Cafés gibt es hier auch
genügend. Von hieraus sollten Sie noch einen Abstecher in den Hafen machen. Eine Yacht neben der anderen, ein Boot größer als das daneben. Am Hafen von Gibraltar kann man gemütlich entlang schlendern und das meist wirklich gute Wetter genießen.

25.03.:
Andalusien ist vor allem für seine atemberaubende Natur und die wunderschönen weißen Dörfer bekannt. In dem kleinen und historischen Städtchen Ronda trifft beides so perfekt aufeinander, dass es im Laufe der Jahre zu einem der legendärsten Orte in ganz Andalusien geworden.
Ronda liegt auf einer Höhe von 723 Metern über dem Meeresspiegel in der Serranía de Ronda und ist knapp 50 Kilometer von der Costa del Sol entfernt. Seine spektakuläre Lage auf steil abfallenden Felsen der
Schlucht El Tajo machen Ronda zu einem sehr beliebten Ausflugsziel.
Die größte Sehenswürdigkeit erwartet Sie gleich zu Beginn - die Puente Nuevo, auf deutsch die neue Brücke. Wenn Ronda für irgendetwas bekannt ist, dann dafür. Und das völlig zurecht. Die Brücke verbindet die Altstadt Rondas mit dem etwas jüngeren Teil der Stadt und überspannt dabei die tiefe El Tajo Schlucht.
Rondas einzigartige Brücke ist mittlerweile über 220 Jahre alt und sicher haben Sie, zusammen mit den Häusern, die direkt am Abgrund gebaut wurden, selten zuvor so ein beeindruckendes Bauwerk in so einer
faszinierenden Umgebung gesehen. 
Danach geht es zum Plaza de Toros de Ronda, eine der ältesten und bekanntesten Stierkampfarenen Spaniens und liegt mitten im Zentrum der Stadt. Bereits 1783 wurde die Arena gebaut und
bietet bis zu 6000 Menschen Platz.
Auch wenn die Zahl der Stierkämpfe in den letzten Jahren drastisch abgenommen hat, finden auch heute in der Arena die grausigen Kämpfe weiterhin statt. Aber die Gelegenheit die Arena außerhalb der Events zu besichtigen lohnt sich auf jeden Fall. Die Arena sieht im Innenraum wirklich beeindruckend aus und wurde komplett aus gelblichem Sandstein erbaut. Hier herrscht eine ganz spezielle, einzigartige Atmosphäre.
Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Besuchen Sie vielleicht die Kirche Santa María la Mayor, den Park Alameda del Tajo, oder bummeln Sie einfach durch die Altstadt.
Die Altstadt Rondas ist ein wirklich zauberhaftes Gassengewirr mit vielen Restaurants, gemütlichen Cafes, weißen Häusern und jeder Menge Charme. Es lohnt sich also einfach mal rechts abzubiegen, während alle anderen geradeaus laufen. Eine der schönsten Ecken finden Sie, wenn Sie von der Straße Calle Arminan in die Calle Marques de Salvatierra abbiegen und dort nach unten spazieren. Sie kommen am Palacio del Marques de Salvatierra vorbei und anschließend auf die etwas kleinere Brücke Puente Viejo. Von dort haben Sie ebenfalls eine wunderbare Sicht auf die große Brücke. Diesmal allerdings von der anderen Seite.

26.03.: 
Der Vormittag steht zur freien Verfügung. Um die Mittagszeit fahren Sie nochmals nach Cadiz. Bummeln Sie durch die Gassen der Altstadt, verweilen Sie an der Strandpromenade bis zum frühen Abend. Bei einem Tapas Dinner mit Flamenco Show lassen Sie die Reise langsam ausklingen.

27.03.:
Heute heißt es Abschied nehmen. Sie werden rechtzeitig zum Flughafen Malaga gebracht, von wo aus Sie zurück nach Hause fliegen.


Reisetermin: 
20.03. - 27.03.2021


 Allgemeines
- Anmeldeschluss: 4 Wochen vor Reisebeginn
​- Gruppengröße: 4 - 8 Personen
​- Auch als Individualreise buchbar (auf Anfrage)

 


​- Veranstalter:   SFA

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Preise in Euro/ Person

DZ pro Person 1.710
Zusatzkosten  
Einzelzimmerzuschlag320
persönliche Assistenz1.050
Direktflug ab Frankfurt (Preis tagesaktuell auf Anfrage), andere Abflugsorte auf Anfrageca. 380
Reiseversicherungen 

Leistungen

• 7 x Unterkunft, inkl. HP im rollstuhlgerechten 4* Hotel Illunion Apartment Hotel Sancti Petrro inkl. HP
• deutschsprachige Reiseleitung für den gesamten Aufenthalt
• deutschsprachige, ortskundiger  Tourguide für die Ausflüge
• sämtliche Ausflüge und Eintrittsgelder wie in der Reisebeschreibung enthalten

 

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